Pressemitteilung des BIC Nordthüringen: Gründungsideen mit Innovation & Design

Wie eine Gründungsidee innovative Potenziale aufgreift und ein passendes Design erhält, erfuhren gründungsinteressierte Studierende der Hochschule Nordhausen im gestrigen Workshop zur Vorbereitung des Nordthüringer Gründungsideenwettbewerbes.  

Drei Referenten und 15 Teilnehmer zählte der gestrige Workshop in der Nordhäuser Medienagentur Plusgrad. Zu Beginn stellten die Referenten, Philipp Belz (Diplom-Designer), Andreas Hillmann (Diplom-Künstler) und Dr. Kareen Schlangen (zertifizierter Innovationscoach) ihre Techniken vor. Sie zeigten an Beispielen, wie die Innovation erfolgreicher Geschäftsmodelle für die eigene Idee genutzt werden kann und wie eine Markenentwicklung abläuft. Im Anschluss stellten vier Gründerteams ihre Ideen vor, für die ansatzweise innovative Aspekte und ein Markenauftritt herausgearbeitet wurden. Dabei war nicht nur das Feedback der Referenten wertvoll, sondern auch das der anderen Teilnehmer: “Insbesondere die Gruppendynamik in solchen Veranstaltungen hat einen großen Mehrwert für alle Beteiligten – dieser lässt sich im Vorfeld nicht planen, es braucht jedoch eine gewisse Flexibilität innerhalb des Workshops” – betont Dr. Kareen Schlangen. Sie leitet den Gründerservice der Hochschule Nordhausen.

 

Zu den Teilnehmern zählten Studierende der Hochschule Nordhausen. Einige von ihnen arbeiten bereits intensiv an ihren Gründungsprojekten in den Bereichen Bildungsservice, Ernährung und sozialen Diensten.

Sie sind aufgerufen, am diesjährigen „Nordthüringer Gründungsideenwettbewerb“ teilzunehmen. Gesucht werden Gründungsideen jeglicher Art – seien es Ideen von Einzelpersonen oder von Teams, bekannte Gründungsansätze oder völlig neue Modelle für Gründungen, Ideen für Gründungen im Nebenerwerb oder im Vollerwerb.

Jede Idee ist willkommen!

 

Der „Nordthüringer Gründungsideenwettbewerb“  startet am 01.Juli diesen Jahres in eine neue Runde.

Weitere Informationen und das Onlineformular zur Teilnahme finden Sie in Kürze unter www.bic-nordthueringen.de.

Wir suchen Verstärkung

Das Thüringer Zentrum für Existenzgründungen und Unternehmertum (ThEx) steht Gründungsinteressierten sowie kleinen und mittleren Unternehmen als eine zentrale Anlaufstelle zur Verfügung. Das ThEx macht das vielfältige Angebot von Beratung und Unterstützung der im ThEx verbundenen Institutionen konzentriert, transparent und zielgerichtet verfügbar.

Zur Verstärkung des Teams „ThEx Management / Kammernetzwerk“ suchen wir in Teilzeit (30 Wochenstunden) zum 01. Juli 2019 eine/n

Projektmitarbeiter/in (m/w/d).

Der Stelle sind insbesondere folgende Aufgaben zugeordnet:

  • Mitarbeit bei der Entwicklung und Umsetzung der ThEx-Marketingstrategie mit besonderem Fokus auf Online Marketing
  • Administration und Weiterentwicklung der Website www.thex.de und des ThEx-CRM-Systems
  • Redaktionelle Betreuung der Online- und Social-Media-Kanäle (Blog, Newsletter, Facebook)
  • Koordination und Unterstützung der Online- und Social-Media-Aktivitäten innerhalb des ThEx-Verbundes
  • Unterstützung bei der Aufbereitung von Kommunikationsmaterialien

Erwartet werden:

  • ein dem Tätigkeitsprofil entsprechender Hochschulabschluss mit IT-Bezug
  • sehr gute Kenntnisse in der Administration von Websites mit WordPress
  • sehr gute Kenntnisse in Adobe InDesign
  • Interesse an den Themengebieten Existenzgründung, Unternehmertum, Wirtschaftsförderung und Unternehmensnachfolge
  • Tatkraft und Umsetzungsstärke
  • hohe Dienstleistungsorientierung, Sozialkompetenz, Teamfähigkeit und Motivation

Von Vorteil sind zudem:

  • Englischkenntnisse

Die zu besetzende Stelle ist in ein durch den Freistaat Thüringen und die Europäische Union: Europäischer Sozialfonds (ESF) gefördertes Projekt eingebunden. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TV-L, orientiert sich an den Anforderungen der Position und Ihren persönlichen Voraussetzungen und Leistungen. Die Stelle ist befristet bis zum 31. Dezember 2021.

Telefonische Rückfragen sind an den ThEx-Leiter Herrn Wegler unter 0361/554 675 10 möglich.

Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, gern auch per Mail (im PDF-Format), bis zum 30.06.2019 an folgende Adresse: bernd.peter@erfurt.ihk.de
oder postalisch an:

Industrie- und Handelskammer Erfurt
Personalabteilung
Arnstädter Straße 34
99096 Erfurt

 

Stellenausschreibung im PDF-Format

Pressemitteilung des BIC Nordthüringen: Workshop für Gründer

Wie können Innovation und Design Ideen und Konzepte aufwerten?

 

Die BIC Nordthüringen GmbH lädt zum kostenfreien Workshop im Rahmen des diesjährigen Gründungsideenwettbewerbes ein. Gründer und Gründungsinteressierte erfahren, wie sie ihre Ideen und Konzepte mit innovativen Aspekten und Designelementen aufwerten können.

Die Referenten sind Philipp Belz (Diplom-Designer), Andreas Hillmann (Diplom-Künstler) und Dr. Kareen Schlangen (zertifizierter Innovationscoach).

Sie zeigen anschaulich, wie Ideen und/oder Konzepte mit Innovationspotenzialen aus dem Servicebereich spielerisch angereichert werden können und wie sie visualisiert werden können – in Form eines Logos/Symbols, eines Namens, einer Verpackung, einer Farbe, einer Form usw.

 

Wann?  Dienstag, den 11. Juni 2019, ab 16 Uhr

Wo?  Agentur Plusgrad, Barfüsser Str. 5 in Nordhausen

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich per eMail bei der Referentin Dr. Kareen Schlangen (schlangen@hs-nordhausen.de) an.

 

Der Nordthüringer Gründungsideenwettbewerb startet im Juni in eine neue Runde.

Weitere Informationen und das Onlineformular zur Teilnahme finden Sie in Kürze unter www.bic-nordthueringen.de.

 

Oder rufen Sie an! Informationen gibt es unter 03632/66 55 200 und unter skaufmann@bic-nordthueringen.de

GRÜNDERTREFFEN: Volles Haus in Römhild

Wie vielfältig die Gründer- und Unternehmerlandschaft in Südthüringen ist, hat das Gründertreffen im Landkreis Hildburghausen gezeigt: mehr als 30 Teilnehmende, davon nahezu die Hälfte in der Gründungsphase.

Das Thüringer Zentrum für Existenzgründungen und Unternehmertum hatte mit seinen Projektpartnern nach Römhild eingeladen. Den Auftakt machte ein Rundgang durch den Produktionsbereich des Marmor Centers. Geschäftsführer Steffen Würstl gewährte einen Blick in die Geschichte des Unternehmens und zeigte vor Ort, wie Unikate aus Stein geschaffen werden.

Von der Praxis zur Theorie

Berichte aus der Praxis gab es im Anschluss in der VR Bank Römhild. Vorstandsvorsitzender Hendrik Freund und Unternehmer Reinhard Jacob lobten die Gründerszene in Südthüringen und motivierten zugleich. Nicht die Quantität, sondern die Qualität der Gründung sei für die Region entscheidend.

Kommunikation ist der Anfang von allem

Wie wichtig Kommunikation mit den Kunden für die Qualität eines Unternehmens sein kann, erzählte Cindy Böhm, Unternehmerin, Vorstand der Projektraum eG und Thüringerin im Herzen. „Nutzen Sie jede Gelegenheit, Ihren Kunden ein gutes, stabiles und sicheres Gefühl in der Zusammenarbeit mit Ihnen zu geben“, gab sie den Gründer und Gründerinnen mit auf den Weg. „Und wenn Sie mal unsicher sind: Fragen Sie sich, wie Sie möchten, dass man mit Ihnen umgeht.“

 

 

 

Die Reihe der Gründertreffen geht schon kommende Woche weiter:

Wo: auftakt.Basis im TGZ Ilmenau

Wann: 22.5.2019 ab 16 Uhr

Anmeldung: https://www.thex.de/veranstaltungen/anmeldung-zur-veranstaltung/?event=2465

Neugierig auf Neües?

Wir laden Euch herzlich ein!

Was macht eine ländliche Region attraktiv? Was braucht es in Ostthüringen, um die Region voran zu bringen und wie können wir uns einbringen? Selbständige Frauen und Macherinnen wollen diese und andere Themen mit interessierten Unternehmerinnen und Selbständigen Frauen bewegen und voranbringen.

Neugierig auf Neües – selbstständige Frauen in Ostthüringen verbinden sich.
27.06.2019
15.30 – ca. 19.30 Uhr
Gera, OTEGAU Arbeitsförder- und Berufsbildungszentrum GmbH, Lusaner Str. 7

Für den inhaltlichen Austausch werden drei Workshops zu den Themen: „Frauen und Region“, „Frauen und Geld“ und „Frauen und Gesundheit“ angeboten. Und natürlich bleibt genug Zeit fürs Kennenlernen und Netzwerken!

Eine Netzwerk-Veranstaltung für aktive Frauen aus der Region.
Zeit und Gelegenheit zum Netzwerken und Workshops – meldet Euch hier an
Info hier Neugierig auf Neües_27.06.2019_Flyer

GRÜNDER-WISSEN: Welche Rechtsform soll es sein?

Spätestens im Geschäftskonzept kommt sie auf, die Frage nach der Rechtsform. Eins vorweg: Es gibt weder die richtige noch die optimale Rechtsform. Erscheint ein Einzelunternehmen zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht die richtige Wahl, kann das in zwei Jahren schon anders aussehen.

Fakt ist: Sie müssen sich entscheiden.

Einzelunternehmen

Das Einzelunternehmen ist das Einsteigermodell unter den Rechtsformen. Laut dem Institut für Mittelstandsforschung Bonn entschieden sich drei von vier Existenzgründern für ein Einzelunternehmen. Besonders geeignet ist es für Kleinunternehmer, Handwerker, Dienstleister oder Freiberufler. Und nein: in einem Einzelunternehmen ist man nicht zwangsläufig allein, man kann auch Mitarbeitende einstellen. Vorteil eines Einzelunternehmens: Es ist kein Mindestkapital notwendig, allerdings haftet der Betriebsinhaber unbeschränkt mit seinem gesamten Vermögen, auch privat.

Personengesellschaften

Der Name verrät es schon: Zu einer Personengesellschaft schließen sich mehrere Partner  zusammen. Eine einfache Form ist die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR). Mindestens zwei Gewerbetreibende vereinbaren in einem formlosen Gesellschaftsvertrag die Gründung einer GbR. Beide Partner haften für ihre Verbindlichkeiten gleichermaßen, geschäftlich und persönlich.

Das Pendent der GbR für die freien Berufe ist die Partnergesellschaft (PartG). Mindestens zwei Gesellschafter, formloser Vertrag, kein Mindestkapital. Die Besonderheit liegt in der Haftung: War nur ein Partner mit einen Auftrag beschäftigt, haftet nur er für daraus entstandene berufliche Fehler.

Offene Handelsgesellschaft (OHG), Kommanditgesellschaft und GmbH & Co. KG komplettieren die Riege der Personengesellschaften.

Kapitalgesellschaften

Einer der Gründe, warum sich viele Gründer für die Kapitalgesellschaft entscheiden: Die Angst vor der persönlichen Haftung. Denn die ist – im Grundsatz und mit Ausnahmen –  bei der Kapitalgesellschaft ausgeschlossen. Die Haftung für geschäftliche Aktivitäten beschränkt sich im Regelfall nur auf die Höhe ihrer Kapitaleinlage. Die bekannteste Kapitalgesellschaft ist die GmbH, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Für Gründer kleiner Unternehmen, die die Haftung beschränken wollen, eignet sich auch die Unternehmergesellschaft (UG) haftungsbeschränkt.

Je nach Wahl der Rechtsform entstehen unterschiedliche Konsequenzen,  rechtlich, steuerlich und finanziell.

Aber Achtung: Vor der Wahl der Rechtsform sollten Sie sich professionelle Beratung holen. Das können Sie zum Beispiel beim Rechtsanwalt, Notar oder Steuerberater.  Hier kann im Einzelfall geprüft werden, welche Rechtsform geeignet ist.

GRÜNDER-WISSEN: Wiedereinführung der Meisterpflicht

Die Meisterpflicht gilt als gesetzliche Voraussetzung, einen eigenen Handwerksbetrieb zu gründen. Dieser „Große Befähigungsnachweis“ soll sowohl die Qualität der Arbeit als auch die der Ausbildung junger Handwerker gewährleisten. 2004 allerdings wurde die Pflicht zum Meistertitel in 53 von 94 Gewerken abgeschafft, auch um den Arbeitsmarkt zu entlasten, Wettbewerb zu schaffen und Unternehmensgründungen zu erleichtern.

Mit Erfolg: Deutlich gestiegen ist in einigen Gewerken seit der Abschaffung der Meisterpflicht die Zahl der Betriebe. Sie kletterte laut dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) bei den Fliesen-, Platten- und Mosaiklegern von 25.545 im Jahr 2004 auf 69.729 Betriebe im Jahr 2016 – das entspricht einem Plus von 173 Prozent.

Allerdings leidet die Ausbildungsquote: Laut  ZDH gab es Ende 2004 3029 Lehrlinge im Fliesen-, Platten und Mosaiklegerhandwerk. Bis 2016 sank diese Zahl um 26,1 Prozent auf 2239 Auszubildende bundesweit.

Nun möchten Wirtschaftspolitiker diese Regelung teilweise rückabwickeln und die Meisterpflicht in einzelnen zulassungsfreien Gewerken  wiedereinführen – befürwortet vom ZDH.

Zulassungspflichtig – zulassungsfrei – handwerksähnlich

Das Handwerk unterscheidet zulassungspflichtiges Handwerk, zulassungsfreies Handwerk und handwerksähnliches Gewerbe.

Wer sich in einem zulassungspflichtigen Handwerk selbständig machen will, benötigt in der Regel einen Meisterbrief. Zulassungspflichtig sind die Handwerker, in denen durch „unsachgemäße Ausübung Gefahren für die Gesundheit oder das Leben von Kunden“ drohen, wie etwa bei Elektrotechnikern, Friseuren, Bäckern oder Zahntechnikern. Die Anlage A der Handwerksordnung führt alle 41 Handwerke mit Meisterpflicht.

In allen anderen Handwerken kann man ein Unternehmen ohne Meisterbrief gründen. Die Handwerksordnung regelt in ihrer Anlage B1 und B2 zulassungsfreie und handwerksähnliche Gewerbe. Obwohl keine Meisterpflicht besteht kann es sinnvoll sein, die Meisterprüfung abzulegen: Sie gilt als ein anerkanntes Qualitätssiegel und kann entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.

Nachträgliche Prüfung?

Nun wird die Liste der zulassungspflichtigen Handwerke aller Voraussicht nach überarbeitet. Die Bundesregierung und der Deutsche Bundestag bekennen sich ausdrücklich zur Meisterpflicht.

Was passiert mit Handwerkern, die nach 2004 ohne Meister selbstständig gemacht haben? Sie müssen keine nachträgliche Prüfung fürchten. Laut ZDH soll es für sie einen Bestandsschutz geben.

Jetzt für Triple P bewerben!

Triple P  persönlich.positioniert.performen.
Im Gründerinnen-Labor Triple P bringen Sie Ihr Business mit anderen Macherinnen
voran. Schreiben Sie hier das Drehbuch für Ihre persönliche Erfolgsgeschichte!
ThEx FRAUENSACHE. lädt Sie ein, das neue Laborformat für Ihren Geschäftserfolg
zu nutzen. Bewerben Sie sich bitte gerne mit einer maximal dreiminütigen Videobotschaft bis zum 23. Juni 2019.
Sagen Sie uns, warum Sie bei Triple P dabei sein wollen und senden Sie dieses Video mit Ihren Kontaktdaten bitte an

triplep@thex-frauensache.de

Mehr Infos unter dem Menüpunkt Triple P und im Thex_FRAUENSACHE Triple P_Info-Flyer

19. Juni “Lounge des schönen Scheins II”

Weil es so schön war und die Nachfrage groß, werden wir gemeinsam mit ThEx Mentoring die “Lounge des schönen Scheins II” am 19. Juni 2019 mit neuen und bewährten Inhalten  anbieten. Das Motto ist „Auftreten.Haltung.Netzwerken – Kernkompetenzen für deinen Erfolg.“ Das Programm und die Anmeldungen (bis zum 16. Juni) über diesen Link.

Flyer_Lounge des schönen Scheins II

Pferdegestütztes Training im Mentoringprogramm

Pferde spiegeln uns direkt, unverfälscht und ohne Vorurteile. Daher sind sie uns wertvolle Trainingspartner, wenn es um Präsenz, Durchsetzungsfähigkeit, Kommunikation, Körpersprache, Teamfähigkeit, Kontaktfähigkeit und Führung geht. Wer Angst vor “großen Tieren” hat, wird sie im Laufe des Tages weitestgehend ablegen.

Zu Beginn des Mentoringprozesses für Gründerinnen und Unternehmerinnen arbeiten wir mit den Tandems in kleinen Gruppen zu den oben genannten Themen in unserem eintägigen Training „Personal Strength“ (® Feedback by Horses Anne Kolling / Copyright).

So können die Teilnehmerinnen mit dem Feedback der Pferde, der anderen Teilnehmenden und dem Team, sowie ihrer eigenen Erkenntnisse, ihre Stärken und Schwächen ausloten und für ihre Unternehmensentwicklung nutzen. Das Training ist ein wichtiger Baustein im Gesamtprogramm.

Wollen Sie als Gründerin (Mentee) in einem 18-monatigen Arbeitsprozess mit einer persönlichen Mentorin Ihre unternehmerinsche Entwicklung strategisch klären und fördern?
Wollen Sie als erfahrene Unternehmerin (Mentorin) ihre Erkenntnisse weitergeben und sich in einem Netzwerk von Unternehmerinnen und Gründerinnen zu Ihren Themen austauschen?

Wir bieten Ihnen das Programm und den Rahmen dazu. Lernen Sie uns bei der nächsten Netzwerkveranstaltung “Lounge des schönen Scheins” am 19. Juni im ThEx in Erfurt kennen. Oder, schreiben Sie eine E-Mail an doris.elfert@thex-frauensache.de