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Mal ehrlich: Juliane Schilde, Papeterie und Design

Mal ehrlich: Heiße Fragen an coole Gründer: Im Interview Juliane Schilde aus Apfelstädt

Womit verdienst du Geld?

Ich vermiete hochwertige Tischausstattungen für einzigartige Private Dining-Erlebnisse. Feine Papeterie Produkte, wie z.B. Einladungen, Menü- und Platzkarten mit handgeschriebener Kalligrafie, ergänzen diese besondere Dienstleistung.

Warum ist das eine gute Business-Idee?

Mit tischverzückt besetze ich eine Nische im Veranstaltungssegment. Ich kenne keinen Dienstleister, die Tischgeschirr ausschließlich für kleine Kreise bis 20 Personen und in dieser Qualität vermieten. Das Thema der Trauerkaffees liegt mir besonders am Herzen. Ein fein gedeckter Tisch ist eine wundervolle Geste, der oder dem Verstorbenen letztmalig einen Platz anzureichen.

Was treibt dich an, morgens auf Arbeit zu gehen?

In erster Linie die Liebe zur Sache und den Dingen, die ich mache. Ich möchte mit meiner Idee Menschen zusammenbringen, den Gedanken wieder mehr ins Bewusstsein rufen, dass gemeinsame Zeit das Wertvollste ist, das wir einander schenken können. Die Selbstständigkeit bietet mir genau diese Möglichkeit, die mich täglich antreibt und für die ich sehr dankbar bin.

Wie kreiert ihr Team-Spirit?

Ich bin glücklich immer wieder Menschen zu begegnen, die meinen Weg ungemein bereichern. Mit ihnen tausche ich mich regelmäßig aus zu Herausforderungen und Erfolgen, manchmal auch Fehlern, wir kreieren neue Ideen, geben uns Rückmeldung und Inspiration – und das immer ehrlich, wohlwollend und wahrhaftig.

Welches Buch würdest du jedem Gründer empfehlen?

Ich habe zu Beginn das Buch „Einfach machen! Der Guide für Gründerinnen“ gelesen und habe damit einen sehr guten Überblick über die Themen der Selbstständigkeit gewinnen können. Ansonsten kann man sich auch im WWW über alles gut belesen.

Warum ist Mentoring eine feine Sache?

Weil man mit einem Mentor nicht nur Berufserfahrung, Knowhow und ein Netzwerk an der Seite hat, sondern vor allem einen Menschen, mit dem man sich austauschen und gemeinsam weiterentwickeln kann. Es ist ein Zugewinn für beide Seiten, wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen.gedeckter Tisch

Was wäre, wenn du einen Wunsch frei hättest?

Dann würde ich samt tischverzückt nach Großbritannien gehen, ein kleines Häuschen in den schottischen Highlands beziehen und in Edinburgh ein kleines Café eröffnen.

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